Business-To-Business - Geschäftsprozess im E-Commerce, über den Unternehmen ihre Waren und Dienstleistungen anbieten und vertreiben können.
Business-To-Consumer - Geschäftsprozess im E-Commerce, über den Verbraucher Waren und Dienstleistungen elektronisch über das Internet beziehen können.
Telekommunikationsnetze mit besonders hoher Kapazität und Leistung.
Sicherungskopie zur Datensicherung, Funktionssicherung (Duplizierung).
Die Menge der Daten, die innerhalb eines bestimmten Zeitraumes bei einer Datenübertragung einen Übertragungskanal passieren kann. Die Bandbreite wird meist in "Bit pro Sekunde" ausgedrückt und auch als maximale Datenübertragungsrate verstanden.
Sichtbarer, stufiger Übergang von Grau- oder Farbwerten innerhalb eines Farbverlaufes.
Banner sind großflächige Drucke, die für Werbung genutzt werden und auf etwas aufmerksam machen sollen. An Urlaubsorten werden gelegentlich Banner von Motorflugzeuge durch die Luft gezogen.
Mit Text und Grafik gestaltete rechteckige Teilflächen von Webseiten, die der Werbung dienen. Banner laden zur Interaktion ein. Durch Anklicken mit der Maus des Computers gelangt man meist zu einem Angebot, in der Regel auf der Website des Werbetreibenden. Seit Mitte der Neunziger Jahre werden Banner in größerem Unfang eingesetzt. In neuerer Zeit sind sie oft animiert.
Fasst alle Eigenschaften zusammen, die das Druckergebnis beeinflussen: Glanz, Glätte, Weißgrad, Opazität des Papieres usw.
Eine Matrix (bei der RIP-Implementierung bestehend aus 128 x 128 Elementen) ist Ausgangspunkt für die Erzeugung der Raster. In dieser Matrix ist die Punktform als12-Bit-Grauwert abgelegt. Eine Matrix ist eine imaginäre geometrische Form (Netz), die zur Erzeugung der Rasterpunkte aufgebaut wird.
Ausgabe von grafischen Daten auf Fotopapier, Film oder Druckplatte.
Das Beschneiden eines Druckproduktes erfolgt an den drei Seiten, an denen es nicht geheftet wird. Dadurch erhält ein Buchblock, eine Broschüre oder eine Zeitschrift glatte Buchschnitte. Bei der Klebebindung wird an allen vier Seiten geschnitten. Außerdem werden die einzelnen Seiten von Druckbogen durch das Beschneiden voneinander getrennt, so dass sich das Buch beziehungsweise die Broschüre oder Zeitschrift aufschlagen lässt.
In der Bilddatei gesicherte Freistellmaske; ermöglicht im Satz- und Layoutprogramm die Platzierung freigestellter Bilder.
Papierrand eines Druckerzeugnisses, der über die für das Endprodukt vorgesehenen Maße hinausgeht. Dieser Rand ermöglicht es, im letzten Arbeitsgang durch Beschneiden alle Seiten eines Buches oder einer Zeitschrift auf gleiche Größe zu bringen ohne das "Blitzer" an den Papierkanten entstehen.
Test unter Realbedingungen als letzte Prüfung vor der Freigabe beziehungsweise Markteinführung eines Programms.
Mit der Hardware mitgelieferte Programme zur Organisation von Datenein- und -ausgabe sowie Verwaltung und Verwendung von Speichern; Grundprogramm, um Anwenderprogramme (Application Software) verwenden zu können. Betriebssystem, Organisations- und Steuerungs-Programm für wichtige Funktionen des Computers; Basis für weitere Programme (Anwenderprogramme User Software); Schnittstelle zwischen Programm und Computer.
Werden in der Computergrafik zur Definition von Kurven und Flächen im Rahmen von CAD, bei Vektorgrafiken und zur Beschreibung von Schriften verwendet. Bézier-Kurven sind Kurvenverläufe, die durch zwei Endpunkte einer Kurve und die Besonderheiten der an ihnen angelegten Tangenten definiert sind. Durch Unterteilung von Kurvenzügen lassen sich alle Kurven als Bézier-Kurven darstellen.
DTP-Programme, um digitale Bilder zu bearbeiten.
Weitestgehend standardisierte Bildformate zum Speichern digitaler Daten.
Aus Zellstoff bestehend, gegebenenfalls mit geringem Holzanteil versehen und gestrichen, oft auch satiniert. Es bietet ähnliche Opazität wie holzhaltige Sorten sowie hohe Alterungsbeständigkeit und vergilbt nicht.
Zum einen die Dimension des Bildes (Breite x Höhe), zum anderen das Speicherformat eines digitalen Bildes (z.B. TIFF, JPEG, EPS usw.)
Verfahren, bei dem die Dateigröße von Bilddaten reduziert wird.
Die nachträgliche Verbesserung bzw. Veränderung einer Abbildung. Verwendet wird dieser Begriff in der Fotografie und der digitalen Bildbearbeitung.
Setz sich aus der Anzahl der Bildpunkte (Zeilenzahl x Punkte je Zeile) zusammen. Hochauflösende Monitore haben zurzeit z.B. eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte und mehr.
Die allgemeine Bezeichnung für einen Code, mit dem Nachrichten durch Sequenzen von zwei verschiedenen Symbolen (zum Beispiel 1/0 oder wahr/falsch) dargestellt werden können. Vor allem bei der digitalen Verarbeitung von Informationen spielen Binärcodes eine große Rolle. Der am häufigsten für Zahlen verwendete Binärcode ist der Dualcode, welcher ganze Zahlen im Dualsystem darstellt. Texte werden zunächst mit ASCII oder Unicode zeichenweise als Zahlen kodiert, welche dann dualkodiert werden. Bei der Übertragung von Daten werden auch Codes verwendet, mit denen sich Übertragungsfehler erkennen und sogar korrigieren lassen. Diese verwenden mehr Bits als eigentlich notwendig wären.
Zur Weiterverarbeitung von Druckerzeugnissen. Als Klebebinder verfügt es über zwei austauschbare Leimbecken für Dispersionskleber oder Heißleim. Die Maschine verarbeitet Formate von DIN A6+ bis DIN A3+ sowie Zwischenformate. Außerdem bietet das Gerät eine Rückenbearbeitungsstation, mit der man kerben und fräsen kann. Der Bindexpert ist zur Verarbeitung vieler Papierarten konzipiert, darunter gestrichene, ungestrichene und laminierte.
Die kleinstmögliche Informationseinheit. Es kann nur zwei Zustände einnehmen (1/0, ja/nein, an/aus etc.) und dient auch als Basis für das von allen Computern intern verwendete duale Zahlensystem. Damit ist das Bit die fundamentale Größe für die elektronische Datenverarbeitung und -kommunikation.
Anzahl übertragener Bits je Zeiteinheit an einer Schnittstelle oder in einem/einer Bus/Leitung; Maß für Übertragungs- und Durchsatzgeschwindigkeiten.
Grafikformat, bei dem die Bildpunkte innerhalb eines zweidimensionalen Koordinatensystems mit einem x, y-Wert (Lage des Bildpunktes) und einem Farbwert beschrieben werden.
Anzahl von Bits, mit denen ein grafisches Ein- oder Ausgabegerät den Farbwert eines Bildelements darstellt. Grafikkarten von Computern arbeiten zum Beispiel mit Bit-Tiefen von bis zu 24 Bit. Sie haben damit für jede der drei Farbkomponenten Rot, Grün und Blau in der RGB-Kodierung acht Bit zur Verfügung und können damit 224 oder rund 16,7 Millionen Farbtöne darstellen. Moderne Scanner bieten häufig Bit-Tiefen von 30 und mehr Bit.
Lichtpausen fertiger Druckvorlagen. Sie dienen als Kontrollmittel für Vollständigkeit, Position und Inhalt der einzelnen grafischen Elemente (Texte, Bilder etc.).
Gibt den Bereich an, der in PDF- und Post-Script-Daten als Anschnitt zur Verfügung steht.
Unbedrucktes Muster eines Druckerzeugnisses, das die herstellungstechnischen Merkmale eines Produktes wie Format, Umfang, Papierqualität, Verarbeitung und Bindung demonstrieren soll.
Bei der Blindprägung erzeugt eine Gravur und eine passend gegenüberliegende Matrize unter hohem Druck eine Prägung im Papier. Prägungen mit erhabenem Motiv heißen Hochprägungen, solche mit vertieftem Motiv Tiefprägungen. Daneben gibt es mehrstufige Prägungen, bei dem das Motiv verschiedene Ebenen enthält, und Reliefprägungen, die mit dreidimensionalen Verläufen einen räumlichen Effekt erzeugen. Durch Auftragen und Einschmelzen spezieller Pulvermaterialien lässt sich eine Hochprägung auch simulieren.
Text, der in gestalteten Seiten den beabsichtigten typografischen Eindruck vermitteln soll oder als Platzhalter dient. Blindtext sollte unmittelbar als ungültig erkennbar sein (ohne Inhalt oder aus unsinnigem Inhalt bestehen).
Unbedruckte Stellen zwischen anstoßenden Farbflächen bei Druckerzeugnissen. Das Papier ist hier sichtbar. Um die Gefahr von Blitzern zu verringern, kann man Flächen überdrucken oder geringfügig überlappen (überfüllen).
Bereich der Bogenoffsetmaschine und der Druckweiterverarbeitung, an dem der Bogen in Vorder- und Seitenmarken ausgerichtet wird. Die schuppenförmigen oder als Einzelbogen ankommenden Bogen werden vorausgerichtet und exakt positioniert
Den Offsetdruck setzt man in den zwei Varianten Bogenoffset und Rollenoffset ein. Dabei bedrucken Bogenoffsetmaschinen einzelne, geschnittene Bogen. Nach dem in der Größe maximal verwendbaren Bogenformat teilt man diese Maschinen in folgende Formatklassen ein: (Formatklasse x Format) 500 x 700 Millimeter, 560 x 830 Millimeter, 610 x 860 Millimeter, 650 x 965 Millimeter, 720 x 1.020 Millimeter, 780 x 1.120 Millimeter, 890 x 1.260 Millimeter, 1.000 x 1.400 Millimeter, 1.100 x 1.600 Millimeter, 1.400 x 2.000 Millimeter.
Für die Verarbeitung von Buchblöcken unentbehrlich, um die richtige Reihenfolge der Bogen, Bogenteile und Heftlagen herzustellen.
Persönlich, individuell in einem Internet Browser angelegte Liste von Internetadressen als Merker.
Entstehen nicht in einem Produktionslauf mit festgelegter Auflage, sondern werden einzeln aufgrund von Bestellungen produziert und ausgeliefert. Dieses durch Digitaldruck ermöglichte Vorgehen kann zum einen bei kleineren Auflagen Kosten sparen, da der Aufwand für Lagerung und nicht verkaufte Exemplare entfällt. Zum anderen ist es möglich, aus vorgegebenen Teilen individuelle Bücher zusammenzustellen.
Bezeichnung der Faserlaufrichtung im Papier. Die lange Seite des Papiers liegt parallel zur Faserlaufrichtung.
Karton aus drei oder mehreren Lagen, bei dem die äußeren Lagen holzfrei sind, das innere Material dagegen Holz enthalten kann. Bristolkarton ist nicht gestrichen und damit ein Naturkarton, er ist stabil und lässt sich gut im Offsetverfahren bedrucken sowie weiterverarbeiten. Typische Einsatzbereiche sind Postkarten, Umschläge und Verpackungen.
Begriff aus der Druckweiterverarbeitung - bezeichnet ein Buchbindeverfahren, bei dem der Umschlag direkt mit dem ein- oder mehrlagigen Block am Rücken verklebt oder geheftet ist. Der Umschlag hat dabei dasselbe Format wie der Buchblock und besteht aus gleichartigem Material wie der Innenteil oder aus Karton. Ursprünglich galt die Broschur als provisorische Einbandform, die man verwendete, bevor sich der Käufer des Buches für einen hochwertigen und oftmals sehr teuren Bucheinband entschied. Heute ist diese Bindetechnik als kostengünstige maschinelle Produktion auf eine endgültige Gebrauchsform des Druckerzeugnisses (Broschüre) abgestimmt.
Schriftart, die für den Lauftext eines Druckerzeugnisses verwendet wird. Der Begriff wird darauf zurückgeführt, dass in Zeiten des Bleisatzes die im Akkord entlohnten Schriftsetzer mit Texten in dieser Schrift den Großteil ihres Verdienstes erzielten.
Publikation, die nicht periodisch erscheint, die fünf bis 48 Seiten umfasst und einen Papier- oder Kartonumschlag besitzt.
Farbige, lackierte, gemusterte, velourierte, bronzierte oder marmorierte Papiere.
Das Byte ist die kleinste adressierbare, das heißt einzeln ansprechbare Speichermenge in einem Computer. Ein Byte besteht aus acht Bit und kann damit 28 oder 256 verschiedene Werte annehmen. Damit lassen sich auch die Zeichensätze der meisten Sprachen in einem Byte kodieren. Daneben gewinnt die Kodierung von Zeichensätzen mit zwei Byte je Zeichen (Unicode) zunehmend an Bedeutung. Zwei Byte können zusammen 65.536 (216) verschiedene Werte annehmen, genug für sämtliche Zeichen aller wichtigen Sprachen der Welt. Die Kapazität von Speichermedien wird in Vielfachen von 210 beziehungsweise 1.024 Byte angegeben: 1 KByte = 1.024 Byte, 1 MByte = 1.024 KByte, 1 GByte = 1.024 MByte etc.
Farb- oder Graustufe, die durch Rastern erzeugt wird.
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