Daten werden in einer Datenbank einerseits gesammelt, andererseits verwaltet, kontrolliert und miteinander in Beziehung gebracht von einem recht komplizierten Filter- und Sortiersystem. Damit ist bei möglichst nur einmaliger Erfassung einer Information schnellstmögliches Auffinden und/oder Sortieren in den verschiedensten Zusammenhängen möglich.
Die Zusammenfassung einer Reihe von Verfahren, die dazu dienen, nicht unmittelbar ersichtliche Informationen aus Datenbanken zu gewinnen. Man setzt dazu unter anderem Methoden der Statistik und der künstlichen Intelligenz ein und gewinnt beispielsweise Erkenntnisse über das typische Verhalten von Personengruppen aus Merkmalen, die im ersten Anschein keinen Zusammenhang erkennen lassen. Data Mining wird bevorzugt von Unternehmen wie Banken und Versicherungen eingesetzt, die große Mengen von Kundendaten sammeln.
Sammlung von Informationen (Text, Zahlenmaterial, Bilder etc.), die mit Hilfe von Computern so abgelegt werden, dass das geordnete Wiederauffinden der Daten möglich ist. Die häufigste Datenbankart ist heute die relationale Datenbank, in der die Daten in Form von Tabellen (Relationen) vorliegen, die durch Indizes geordnet und untereinander verknüpft werden.
In der Computertechnik bezeichnet man mit Kompression die Verringerung des von Daten beanspruchten Speicherplatzes durch die Optimierung der binären Darstellung der Informationen. Je nach Art der Ausgangsdaten und ihrer Codierung lassen sich dabei Kompressionsraten von 1 zu 100 und mehr erreichen und so Speicherplatz oder Übertragungszeit sparen. Man unterscheidet zwischen Kompressionsverfahren, die mit (mehr oder weniger akzeptablem) Verlust an Informationen einhergehen, und verlustfreien Verfahren. Typische Verfahren mit Informationsverlusten sind JPEG für Bilder und MP3 für Musik. Verfahren zur Kompression numerischer Daten wie MNP5 und V.42 bis für die Datenübertragung oder auch die Verdichtungsmethoden für Dateien (zip, lha, rar etc.) arbeiten verlustfrei.
Kopie von Dateien zum Schutz und zur Wiederherstellung bei gelöschten Daten, technisch bedingtem Verlust oder sonstiger Beschädigung.
Bit-Rate und somit Helligkeitsauflösung je Rasterpunkt bei Scannern; zur Bestimmung des Kontrastumfanges bei digitalisierten Bildern.
Die Verwendung in anderen Programmen vorgefertigter oder von dort stammender Daten für die weitergehende Verarbeitung; z.B. der Import von Bild- und Textdateien in DTP-Programme.
Prüfmethode zur Ermittlung der Papier-Faserlaufrichtung.
Das Fünf-File-EPS ist eine EPS-Speichervariante, bei der neben den vier Farbauszügen ein File für die Platzierung des Bildes im Layout angelegt wird.
Geringste Farbmenge, mit der die Oberfläche eines Bedruckstoffes im Druck vollständig abgedeckt ist, so dass keine Lücken mehr ersichtlich sind. Beim Offsetdruck liegt der Deckungspunkt für glatte Kunstdruckpapiere bei ein 0,5 bis 2 Gramm pro Quadratmeter, für Naturpapiere in der Nähe von 3 Gramm pro Quadratmeter.
Web-Standardseiten, die angezeigt werden, wenn eine bestimmte Seite nicht auffindbar ist. Oftmals auch Bezeichnung für die Eingangsseite eines Webauftritts.
Verfahren zur Entfernung von Druckfarbe aus Altpapier vor der Weiterverarbeitung zu Sekundärfasern. Hier durch lässt sich Altpapier auch für Papier höherer Qualität verwenden. Den durch De-Inking entfärbten Altpapierstoff bezeichnet man als DIP (engl. De-Inked Pulp).
Eine Maßeinheit, beschreibt die Farbabweichung zwischen zwei Farben. Delta-E 0 steht für zwei identische Farben, bei Delta-E 1 ist eine geringe Abweichung gegeben, bei Delta-E 2 ist diese bereits sichtbar, bei Delta-E 3 deutlich erkennbar und bei Delta-E 4 offensichtlich.
Messung der Farbdichte (Farbmenge pro Flächeneinheit), dabei werden Tonwerte, aber keine Farbtöne bestimmt. Die Densitometrie kommt in der Fotografie und der Reproduktionstechnik zum Einsatz, unter anderem dient sie zur Qualitätssicherung.
Diakritische Zeichen sind zu Buchstaben gehörige kleine Zeichen wie Punkte, Striche, Häkchen oder Kringel, die eine besondere Aussprache oder Betonung markieren und unter oder über dem Buchstaben angebracht sind, in einigen Fällen auch durch den Buchstaben hindurch. Ihre Verwendung ist oft auf einzelne oder verwandte Sprachen beschränkt, wodurch sie als Schibboleth (Erkennungsmerkmal von Sprachen) dienen können. Diakritische Zeichen sind vor allem in den vielen Varianten des lateinischen Alphabets zu finden, in anderen weit verbreiteten Alphabeten, z. B. dem kyrillischen, werden bei Bedarf eher neue Buchstaben eingeführt.
Maßnahmen potenzielle Kunden direkt anzusprechen und zu unmittelbaren Antworten zu veranlassen. Ein typisches Instrument des Dialogmarketings sind beispielsweise Mailings (personalisierte Anschreiben) mit verschiedenen Antwortmöglichkeiten.
Grad der Lichtundurchlässigkeit (Opazität) eines Filters oder eines Fotos.
Maß für den Kontrast-, Farb- oder Tonwertumfang von Bildern. Mathematische Differenz von Dmax zu Dmin.
0,365 mm - von dem französischen Drucker François Ambroise Didot 1784 entwickelt. Ursprünglich hat Didot seinen gleichnamigen Punkt auf genau 0,376065 Millimeter festgelegt, wobei er einfach den französischen Fuß durch 72 geteilt hat. Der typische Fuß eines Franzosen war demnach seinerzeit 27 Zentimeter lang. Die kleinste typographische Maßeinheit war fortan der "Didot-Punkt" und das Maßsystem das "Didotsche Maßsystem". 1879 wurde der Didot-Punkt vom deutschen Typographen Hermann Berthold (1831-1904) und Wilhelm Foerster (1832-1921) auf 0,376 Millimeter abgerundet. 1973 ist der Didot-Punkt zur besseren Umrechnung auf 0,375 Millimeter abgerundet worden.
Ohne Erstellung einer Druckvorlage werden bei diesem Druckverfahren die Informationen direkt vom Computer aufs Papier gebracht. Digitaldruck erreicht zwar nicht die Qualität herkömmlicher Druckverfahren, ist bei kleinen Auflagen jedoch schneller und preisgünstiger und erlaubt auch spezielle Techniken wie Printing-on-Demand oder personalisiertes.
Ein nicht farbverbindlicher Ausdruck zur Überprüfung der sachlichen Richtigkeit.
Fotografie von Kameras, die Bilder direkt digital erfassen. Über spezielle Speichermedien oder eine Datenschnittstelle gelangen die Bilddaten zur weiteren Bearbeitung in den Computer.
Die digitale Erzeugung von Hologrammen (Abbildungen in Form von Interferenzmustern, durch Computerberechnungen anstelle von Lichtinterferenzen). Als zukunftsträchtige Anwendungen digitaler Holographie gelten dauerhafte Datenspeicher hoher Kapazität auf der Basis von Kunststoff-Folien sowie sehr kleine, fälschungssichere Markierungen für Verpackungen etc.
In der elektronischen Kommunikation wird diese elektronische Unterschrift eingesetzt, um die handschriftliche Unterschrift rechtsgültig ersetzen zu können, zum Beispiel für die elektronische Steuererklärung, für das Homebanking oder für den elektronischen Handel (E-Commerce). Sie ist eine Art "Siegel" und wird mit Hilfe einer Chipkarte, basierend auf einer kryptographischen Verschlüsselungssoftware (mathematische Verfahren) erstellt.
Umwandlung von Werten in digitale Codierungen; das optische Zerlegen einer Vorlage in einzelne Pixel. Auch: Bearbeitung von Informationen in einer elektronisch digitalisierten Kodierungsform.
Digitalkameras verwenden anstelle des herkömmlichen lichtempfindlichen Films hoch integrierte Bausteine (so genannte CCD-Chips), die das vom Objektiv erzeugte Bild in digitale Daten umwandeln. Man spart dadurch den Umweg über Filmbelichtung, Entwicklung und Einscannen.
Seit Mitte der Neunziger Jahre haben in der Druckvorstufe digitale Verfahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Digitale Proofsysteme arbeiten in aller Regel schneller, unkomplizierter und billiger als ihre analogen Gegenstücke. Die Hardware besteht aus einem elektronischen Drucker, der in einem der so genannten Non-Impact-Verfahren arbeitet, also zum Beispiel einem Inkjet- oder Thermosublimationsgerät. Die zugehörige Software (meist eine Kombination aus Raster Image Processor, Farbmanagement-Modul und Workflow-Lösung) verarbeitet die ankommenden Daten und wandelt diese in das druckerspezifische Format um. Bei digitalen Proofsystemen wird die Farbanpassung in der Regel über Farbprofile gesteuert (man unterscheidet hier zwischen ICC-basierten und proprietären Farbprofilen). Das macht sie sehr viel flexibler als analoge Systeme, denn durch den einfachen Austausch der Profile können verschiedenste Druckverfahren, Haus- und Branchenstandards wiedergegeben werden. Auch ist es möglich, auf Inkjet-Druckern verschiedenster Hersteller und Bauformen übereinstimmende Ergebnisse zu erreichen.
Besonders stark auftragendes, weiches, elastisches, voluminöses Papier. Statt Dickdruckpapier findet man auch die Bezeichnung "auftragende Papiere" oder "Daunendruck".
Maß bei Papier, wie stark es bei Feuchtigkeitsschwankungen seine Abmessungen ändert. Es ist ein wichtiges Kriterium für die Eignung eines Papiers für den Mehrfarbendruck im Offsetverfahren.
Das Regelwerk Deutsche Industrie Norm legt Begriffe, Maße und Anwendungen im industriellen Bereich eindeutig fest. Einige wichtige DIN-Normen für den Offsetdruck sind zum Beispiel: DIN 16529 Begriffe Flachdruck, DIN 16544 Begriffe Reproduktionstechnik, DIN 16509 Farbskala nach DIN (kalte Skala), DIN 16539 Europa-Skala.
Papierformate werden in Deutschland nach DIN 476 in die Reihen A (Drucksachen, Briefbogen, etc.), B (Schnellhefter und Ordner) und C (Umschläge, um Reihe A zu verschicken) eingeteilt. In DIN D sind Sonderformate beschrieben. Die DIN-Formate wurden 1922 vom Deutschen Normenausschuss geschaffen. Ihre Ausgangsgröße ist ein Rechteck mit einer Fläche von einem Quadratmeter. Die kleinere Seite des Bogens steht zur größeren im Verhältnis 1 zu Wurzel aus 2 (1,414...). Jedes Format ist doppelt oder halb so groß wie das benachbarte in der Reihe. Dabei entsteht das nächst kleinere Format jeweils durch Halbieren der Längsseite des Ausgangsformats. Die Zahl gibt zugleich an, wie oft das Ausgangsformat A0 geteilt wurde. Die B-Reihe bezeichnet die unbeschnittenen Formate. Sie sind größer, weil erst nach dem Drucken, Falzen und Binden der Beschnitt auf ein A-Reihenformat erfolgt. In der B-Reihe gibt es ebenfalls Kuverts und Hüllen. Die C-Reihe liegt in der Größe zwischen der A- und der B-Reihe und enthält die gebräuchlichen Formate für Umschläge, Kuverts, Hüllen, Mappen etc.
Mit Hilfe von Postscript-Daten werden bei dieser Technologie alle Druckformen einer Druckmaschine gleichzeitig und registergenau bebildert. Dazu steuern die von einem RIP gelieferten Rasterdaten 64 Infrarot-Laserdioden an, die auf einer speziellen Druckfolie mit farbabweisender Oberfläche kleine Vertiefungen erzeugen und damit eine farbführende Schicht freilegen. Das Ergebnis ist eine Druckfolie, die sich für wasserlosen Offsetdruck einsetzen lässt.
Großverpackung zur Verkaufsförderung in der Verpackungslogistik sowie im Marketing. Displays werden insbesondere zur auffälligen und verkaufsfördernden Platzierung eines Artikels im Verkaufsraum verwendet.
Schriftgrößen ab 48 Punkt.
Der Adobe-Acrobat-Distiller ist ein Programm mit dem PostScript-Daten in das PDF-Format umgewandelt (distillt) werden.
Trennungs- oder Bindestrich.
Gesamtheit der Regeln und getroffenen Maßnahmen zur sinnvollen und rationellen Erzeugung, Verwaltung, Distribution und Archivierung von Dokumenten.
Wird vorzugsweise bei Behörden verwendet und muss spezielle Eigenschaften aufweisen. Es ist ein Papier hoher Qualität, das ein echtes Wasserzeichen trägt.
Das kleinste, auf Ausgabegeräten von Computern darstellbare grafische Element. Die Auflösung des Ausgabegerätes (dots per inch, dpi) ist dabei unabhängig von der Auflösung des Eingabegerätes (pixels per inch, ppi) liefert.
Punktzunahme aufgrund einschleichender Fehler im Druckprozess.
Herunterladen, Kopieren von Daten von einem anderen Rechner beziehungsweise Internet-Server; der Download wird auf dem eigenen Rechner gespeichert; auch generell Datentransfer von Gerät zu Gerät; spezifisch Übertragung von Fonts aus einem Layout- oder Grafik-Programm in den Drucker.
Abkürzung für "dots per inch", also Punkte pro Zoll. In dieser Einheit wird die Auflösung von Druckern und Scannern angegeben.
Markieren und verschieben eines Teils einer Datei und einbetten in eine andere Datei; einfache Methode des Kopierens von Texten und Zeichnungen/Bildern.
Schneidemaschine, mit drei Messern ausgestattet, für dreiseitig zu beschneidende Produkte.
Ein Diagramm - stellt den Punktzuwachs einer Druckmaschine für verschiedene Flächendeckungen dar. Sie ist die grafische Darstellung des Zusammenhanges zwischen den Tonwerten der Druckvorstufenprodukte, zum Beispiel Rasterdaten (Tonwerte), des Films oder der Druckplatte (meist bezogen auf die Tonwerte des Films) und den zugehörigen Tonwerten im Druck. Daraus abgeleitet wird die so genannte Tonwertzunahme. Die Druckkennlinie beschreibt also, wie stark ein Rasterbild durch den Tonwertzuwachs im Druck nachdunkelt. Diese Nachdunkelung einer Rasterfläche wird verursacht durch Punktverbreiterung und Lichtfang.
Transparente Lackschicht (matt oder glänzend) zur Steigerung der Abriebfestigkeit und des Glanzes des Druckproduktes.
Man teilt die Druckverfahren nach verschiedenen Gesichtspunkten ein:
nach dem Verhältnis, in dem die zu druckenden Elemente zur Druckform stehen wie zum Beispiel Flach-, Hoch-, Tief- und Durchdruck. Nach diesem Merkmal werden die Druckverfahren auch in der DIN 16500 unterschieden in die Hauptdruckverfahren:
Hochdruck (Bildstellen der Druckform stehen höher als Nichtbildstellen z.B. der Buchdruck und der Flexodruck), Flachdruck wie z.B. der Offsetdruck (Bildstellen und Nichtbildstellen der Druckform liegen (annähernd) auf einer Ebene), Tiefdruck (Bildstellen der Druckform liegen tiefer als Nichtbildstellen), Durchdruck wie z.B. der Siebdruck (Bildstellen der Druckform bestehen aus einer Schablone auf einem farbdurchlässigen Schablonenträger (Sieb aus Kunststoff- oder Metallfäden, Nichtbildstellen sind farbundurchlässig).
Nach dem Material der Druckform z.B. Steindruck, Kupferdruck etc. Nach der Bearbeitungsart der Druckform zum Beispiel manuell beim Holzschnitt oder der Lithografie, chemisch wie bei der Ätzung oder photomechanisch wie beim Lichtdruck etc. nach dem Automatisierungsgrad (zum Beispiel handwerkliche, manuelle, halbautomatische, automatische oder industrielle Druckprozesse) nach dem Übertragungsweg, direkt: die Druckform berührt den Bedruckstoff direkt, indirekt: das Druckbild wird zunächst auf einen oder mehrere Zwischenträger übertragen, bevor es auf dem Bedruckstoff ankommt (z.B. beim Offsetdruck)
Von der Druckvorstufe erstellte Daten - bestimmt für den Druck.
Gesamtheit der Arbeitsgänge, die von dem zu druckenden Ausgangsmaterial - Texte, Bilder - bis zur fertigen Druckvorlage erforderlich sind.
Beschreibt, um wie viel Prozent ein Bild im Mitteltonbereich im Auflagendruck dunkler wird. Beispiel: Bei einer Druckzunahme von 15 Prozent wird ein Rasterton von 55 Prozent im Druck zu 70 Prozent. Deshalb wird die Zunahme in der Reproduktion berücksichtigt und das Bild bei der Separation entsprechend aufgehellt (vergleiche Tonwertzunahme).
Englisch für Publizieren vom Desktop-Computer aus. Es ist das rechnergestützte Setzen hochwertiger Dokumente, die aus Texten und Bildern bestehen und später als Publikationen, wie z.B. Broschüren, Magazine, Bücher oder Kataloge ihre Verwendung finden.
Farbbildreproduktion mit Desktop-Systemen und -Programmen analog zu DTP im Text-/Satz-Bereich.
Begriff aus der Typographie, der die Charaktereigenschaft eines Buchstabens beschreibt; also die des Striches, der Strichstärke und der Strichführung. Lateinisch "ductus" für "Zug, Führung" zu "ducere" für "führen". Der Begriff Duktus wurde aus der Kalligraphie übernommen. Er skizziert dort die Art der Federführung.
Ein Papier mit niedrigem Flächengewicht aus Hadern und gebleichtem Zellstoff.
Duplexbilder - meist Schwarz und eine Buntfarbe.
Einerseits ein Begriff aus der Kopiererwelt: der doppelseitige Druck.
Andererseits ein Begriff aus der Druckerwelt: ein zweifarbiger Druck.
Mehrlagiger Karton mit grauer Einlage, grauer Rückseite und holzfreier oder nur leicht holzhaltiger Deckschicht.
Das Durchleuchten von analogen, lichtdurchlässigen Bildmaterialien (z.B. Negativfilm oder Dia) für die Bildreproduktion.
Vorlagen aus Film (Negative, Dias usw.) die lichtdurchlässig sind.
Dünnes (30 bis 40 Gramm pro Quadratmeter), maschinenglattes, meist holzfreies und gut geleimtes Schreibmaschinenpapier.
Ein Symbol wird in Teilen auf zwei Seiten gedruckt, die sich im Gegenlicht zum kompletten Zeichen (Buchstabe, Zahl etc.) ergänzen. Wird meist als Druckelement auf Banknoten verwendet und dient als Schutz gegen Fälschungen.
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