Ungestrichene, meist holzartiges und satinierte Papierart mit Füllstoffen, das sich besonders gut zur Wiedergabe von Bildvorlagen eignet. Es findet vor allem für im Tiefdruck hergestellte Zeitschriften Verwendung.
Die Magnapak ist eine Vorrichtung zum Einstecken von Beilagen in Zeitungen und Zeitschriften. Sie kann Einlege- und Sortiervorgänge nacheinander oder gleichzeitig.
Druckfarben, die auf Magnetfelder reagieren. Mit Hilfe entsprechender Sensoren lassen sie sich zum Beispiel zur maschinellen Identifikation von Etiketten einsetzen.
Hierbei handelt es sich um eine persönlich adressierte, massenhaft vervielfältigte Briefsendung. Mailings sind z.B. Werbebriefe, Einladungen, Informationsschreiben, Bestellhefte und Versandhaus-Kataloge. Das Mailing ist ein heute weit genutztes Instrument, um bestimmte Kunden- und Zielgruppen kostengünstig, schnell, zuverlässig und persönlich zu erreichen. Es ist das klassische Werbemittel im Direktmarketing.
Historische Bezeichnung für Großbuchstaben oder Versalien.
Zusammengefasste, auf eine Taste oder einen Funktionsaufruf gelegte Folge von Befehlen; vereinfacht die Eingabe komplexer Befehle oder Tastenanschläge.
Randbemerkungen, die auf dem Randsteg einer Druckseite angeordnet sind. Marginalien findet man vor allem in Büchern, die dafür geeignete, entsprechend breite Randstege besitzen.
Oberflächenglätte des Papieres, die nur mit den Mitteln der Papiermaschine erzielt wird.
Das aufwändigste Kontrollinstrument für den Druckprozess. Es dient zur Überprüfung des Druckergebnisses als Resultat des gesamten Produktionsprozesses. Dem späteren Druckergebnis kommen Andrucke am nächsten, wenn man sie mit dem für den späteren Drucklauf verwendeten Papier anfertigt.
Vorwiegend weißes, meist holzfreies Naturpapier mit und ohne Wasserzeichen, das vornehmlich im Büro verwendet wird.
Entspricht 1.024 KiloByte
Besondere Bauart der Flexodruckmaschine, verfügt über vier oder sechs Farbwerke, von denen je zwei beziehungsweise drei an jeder Seite eines Druckwerkständers übereinander angebracht sind. Eine Druckmaschine dieser Art kann die zur Verfügung stehenden vier oder sechs Farben in beliebiger Kombination auf der Vorder- und Rückseite der Materialbahn drucken. Die Arbeitsbreiten liegen je nach Maschinentyp meist zwischen 25 und 250 Zentimeter.
Begriff aus der Optik: bezeichnet den Wert des Farbabstands zweier Proben unter zwei verschiedenen Lichtquellen. Das heißt, dass unterschiedliche Spektren für eine gegebene Lichtart beim Menschen denselben Farbeindruck hervorrufen können. Beispielsweise können zwei Stoffe unter einer Lichtart identisch aussehen, während sie unter einer anderen Lichtart unterschiedliche Farben haben.
Die Microsite ist dem Pop-Up ähnlich, sie ist jedoch intelligenter, da sie interaktiv ist. Es handelt sich um eine eigenständige Website, die meist für Marken, Gewinnspiele, neue Produktlinien oder im Rahmen einer Werbekampagne eingesetzt wird und über einige einzelne Seiten verfügt. Hauptsächlich geht es ihr um die Vermittlung von Zusatzinformationen zu einem Produkt.
Extrem kleine Schrift - erst bei Vergrößerung durch eine starke Lupe lesbar. Sie dient auf Banknoten und anderen fälschungsgefährdeten Dokumenten als Sicherheitselement. Die Bildauflösung von Farbkopierern reicht beispielsweise nicht aus, um die Mikroschrift zu reproduzieren.
Bücher, deren Einband nicht höher und breiter als jeweils 7,6 Zentimeter ist (andere Definitionen beziehen sich auf die Seitengröße oder den Satzspiegel).
Historische Bezeichnung für Kleinbuchstaben oder Gemeine.
Papiere mit mehr als fünf Prozent mechanisch gewonnenen Holzfasern (Holzstoff) - wird überwiegend bei Naturpapieren verwendet. Bei gestrichenen Papieren spricht man von fast holzfrei.
Tonwerte, die zwischen Licht und Schatten liegen, etwa im bereich des 50%igen Rasterpunktes.
Der Moiré-Effekt (von frz. Moirer, "moirieren; marmorieren") macht sich bei der Überlagerung von Rastern oder Linien durch die Entstehung neuer Linien bemerkbar. Zum Beispiel tritt er auf beim Scannen von Bildern mit periodischen Strukturen (karierte Hemden, Rasterbilder), wenn das Bild digital abgetastet wird, oder auch beim Siebdruck durch Überlagerung der Siebstruktur mit Strichmustern im Bild.
Multimedia bedeutet Integration verschiedener digitaler Instrumente zu einem großen Medium. Wichtigste Merkmale sind dabei der gemeinsame Einsatz verschiedener statischer und dynamischer Medientypen sowie im zweiten Schritt die Möglichkeit des Empfängers, die Inhalte interaktiv zu nutzen.
Auf den Musterseiten werden Elemente untergebracht, die auf jeder Dokumentseite vorhanden sein sollten; in der Regel Kopfzeilen, Fußzeilen und Seitenpaginas.
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