Eine Farbfläche wird auf eine andere Fläche gedruckt.
Über- beziehungsweise Unterfüllen benachbarter Farbflächen.
Zu helle (überstrahlte) Stellen in einem Bild oder auf einer Druckform.
Geschwindigkeit mit der Daten übertragen werden (Bits pro Sekunde).
Verfahren zur Reduzierung der Anteile des Farbauftrags von Magenta, Gelb und Cyan an dunklen und neutralen Bildstellen, indem Schwarz die CMY-Farbmengen ersetzt. Bei UCR wird bis zu einem Maximalwert mit den Buntfarben gearbeitet, ab einem bestimmten Wert kommt zur Steigerung der dunklen Bildbereiche nur noch Schwarz hinzu, um den maximal möglichen Farbauftrag nicht zu überschreiten (vergleiche Schwarzaufbau).
Der Vorgang, einen Text durch festlegen von Schriftgröße und Abständen in einen vorgegebenen Seitenbereich einzupassen. Nach Abschluss des Umbruchs ist der Text umbrochen, nicht umgebrochen.
Prinzip bei der Herstellung von Farbsätzen für den Vierfarbendruck, bei dem man sämtliche, gleichen Anteile der drei Buntfarben Cyan, Magenta und Gelb (die im günstigsten Fall zusammen einen Grauwert ergeben) durch entsprechende Anteile der Farbe Schwarz ersetzt. Dadurch verringert sich der Farbeinsatz deutlich, und neben Kosteneinsparungen wird auch der Druckprozess leichter beherrschbar.
Schriftzeichencodierung zur elektronischen Verarbeitung, die 16-stellige Binärzahlen (16-Bit-Zahlen) verwendet. Anders als ASCII und andere Codierungen, die mit Acht-Bit-Zahlen arbeiten, kann man mit Unicode 65.536 verschiedene Zeichen darstellen. Damit sind sämtliche Zeichen aller weltweit gängigen Schriften abgedeckt.
Spezieller Filter bei Bildbearbeitungsprogrammen zur Scharfzeichnung einer Abbildung. Bei der Unscharfmaskierung kann die Qualität je nach verwendeten Algorithmus sehr beeinträchtigt werden.
Siehe UCR.
Dunkle Bereiche, wie Schatten zum Beispiel können im Druck flach wirken, wenn überwiegend mit der Druckfarbe Schwarz gearbeitet wird. Hier verwendet man bei der Farbseparation von RGB- in CMYK-Daten die Unterfarbenzugabe (UCA), die in den Schatten auch Cyan-, Magenta- und Gelbanteile hinzufügt und entsprechenden Schwarzanteil entfernt. Dabei werden nicht alle Unbuntanteile durch Schwarz ersetzt, sondern ein Teil des Schwarzes wird wieder nach dem Prinzip des Buntaufbaus aufgebaut, also aus den Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb.
Der untere Teil eines Buchstabens von der Grundlinie (Schriftlinie) zur p-Linie (Unterlänge). Mit Unterlänge beschreibt man in der Typographie die Ausdehnung der Buchstaben g, q, p, y oder j, welche die Schriftlinie nach unten unterschreiten.
In der Typographie die Verringerung des Abstands zwischen zwei Buchstaben (Versalie und Gemeine) aus ästhetischen Gründen, so dass sich die von ihnen belegten Quadrate überlappen.
Signale und Datenübertragungen, die vom Computer ins Internet gehen.
Druckfarbe, die unter Einwirkung von UV-Licht schlagartig erhärtet
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |